
Dass die Schulden von Deutschland immer mehr werden, sollte mittlerweile jedem klar sein, der sich anhand der Grundlagen des Geldsystems und dessen Wirkungsweise informiert hat. Um nun speziell auf den Punkt zu kommen, wie man diese Schulden des Staates zurückzahlen könnte, werden mit jeder Debatte neue und wohl auch immer weiter lachhafteren Maßnahmen vorgestellt, die dem Bürger versprechen sollen, dass die Schulden schon “irgendwie” gedrückt werden können. Um nun auf die Ereignisse der letzten Woche einzugehen, und natürlich auch jene zuvor, wie den Bankenrettungen beispielsweise, möchten wir gerne wissen, aus was besteht diese Schuldensumme eigentlich? Und wie wir sicherlich ebenfalls wissen, gehören zu einer bestehenden Schuldensumme auch immer Gläubiger. Doch wer sind die Gläubiger im Fall des deutschen Staates, mit anderen Worten, wem gehört das Land? Diese spezielle Frage ist natürlich als essenziell einzustufen, da man mit der Struktur der Gläubiger des deutschen Staates erfahren kann, “was hier eigentlich hinter den Kulissen” zu laufen scheint.
Wer sind die Gläubiger Deutschlands?
Wenn man nun ein wenig tiefer in diese Materie einsteigt, wo Deutschland eigentlich diese Schulden hat, die so “nette” Summe (Explizit: 1,8 Billionen Euro Staatsverschuldung, implizite Staatsschulden von Deutschland: über sieben [7.] Billionen Euro!), auf der Schuldenuhr des Steuerzahlerbunds, die schier unaufhörlich nach Oben schnellt, könnte einem Angst und Bange werden, “was hier läuft” und natürlich nicht nur auf Deutschland bezogen, denn die Banken “wollen immer mehr!”.
Es scheint wirklich eines der wohlbehütetsten Geheimnisse der deutschen Regierung zu sein, bei wem Deutschland eigentlich in der Kreide steht und sicherlich könnten einem aus den aktuellen Vorkommnissen innerhalb der EU schnell Tatverdächtige vor die Augen springen, die über Staatsanleihen-Käufe, Schatzanweisungen und andere “Finanzprodukte” - “das System ausnehmen”.
Wer wissen will, wem die Bundesrepublik Deutschland gehört, tut sich schwer. Dieser einleitende Satz wird auch in einem hochinteressanten Video genannt, welches zwar schon einige Jahre auf den “Buckel” hat, es entstammt nämlich aus jener Zeit vom 18. April 2002 - ARD Panorama-Bericht. Hier wollte man dieser speziellen Frage einmal “mehr Gewicht” schenken. Für andere “Medien” scheint das Thema, bei wem Deutschland diese Schulden eigentlich zum großen Teil hat, überhaupt nicht zu interessieren, wenn auch per Zwang.
In dem Video wird, versucht, der deutschen Schuldenspur zu folgen. In dem Video wird auch der damalige Finanzminister in einem kurzen Interview zu der Thematik der Staatsverschuldung “herangezogen”, in dem er selbst zu gibt: “Dass durch die Schulden die in Deutschland gemacht wurden (hinzugefügt: und werden!), ein großer Teil der Zukunft von Deutschland „Verfrühstückt“ wurde (hinzugefügt: und wird!)”.
Nach diesem Interview wird quasi auf “die innere Elite” des Staates “geschwenkt”, jene die die Schulden von Deutschland “managen”, wenn man das so ausdrücken will, “vermehren” wäre an dieser Stelle des Videos wohl aber passender gewesen, zumal jene Personen, in der Anzahl recht wenig, wie mir persönlich erscheint, zumindest dann, wenn es um “einige Millionen Leute geht, bzw. um deren Steuergelder”. Zumindest scheint “die kleine Elitetruppe” recht gut gelaunt zu sein, wer darf auch sonst jeden Tag mit derart schwindelerregenden Summen jonglieren?
In der kurzen “Session” in dem das Kamerateam zur damaligen Zeit in jenen Räumen der “Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH” filmen durfte, wird ebenfalls ein wohl sehr interessanter Satz geäußert, nämlich wie man auch an Griechenland sehen konnte, dass die Banken “hier ganz große Dinge wollen”. Der Staat als Schuldner ist äußerst begehret, man könnte schon fast sagen, die Banken Kloppen sich darum, dass diese die Schulden des Landes kaufen können. Hierbei werden sogar wie in einem Auktionsverfahren Überbietungen gestartet, anhand der vorgegebenen Summe(n), zu einem jeweils vorgeschlagenen Zinssatz. Auch die bekannten Schatzanweisungen “werden Verauktioniert”, jedoch nur an eine “spezielle Bankengruppe”, wie es auch in dem Video heißt. Die direkten Profiteure sind hierbei natürlich, mal wieder, die Banken. Denn wenn es nach ihnen geht, kann der Staat gar nicht genug Schulden aufnehmen!
Für jeden ausgestellten Kredit, werden Zinsen und zusätzlich auch Provisionen kassiert, vom deutschen Steuerzahler, falls wer immer noch nicht erkannt haben sollte, “wer der Staat ist”, zumindest dann, wenn es um das “Zahlen” geht.
Hierbei geht es um “herbe” Summen, von ein paar Milliarden, und diese nicht im “unteren Sektor”. Ein wahrlich “Bombengeschäft”, für die Banken, welches nebenbei in “sekundenschnelle”, dank moderner EDV-Systeme, und ganz diskret abgewickelt wird.
Genau an dieser Stelle ist natürlich der Knackpunkt zu suchen, die Liste der Gläubiger, sollte “nicht” – mit anderen Worten „AUF KEINEN FALL“ an die Öffentlichkeit geraten, denn ihnen gehört Deutschland - nebenbei: Ganz oben auf dieser Liste, der großen Gläubiger von Deutschland, die “Deutsche Bank”. Aber auch viele weitere Banken wie UBS Warburg (Liste anbei) und andere, quasi die Creme de la Creme der internationalen Hochfinanz. Kreditsummen und die Zinsgewinne sind “nicht bekannt”, auf vielen Nachfragen von Journalisten, ein gut gehütetes Staatsgeheimnis, durch das “Bankgeheimnis” - welches wohl in diesem speziellen Bereich noch zu existieren scheint.
Das alte Spiel, so wie es eigentlich schon immer gelaufen ist, ganz grob schematisch so zu bezeichnen: Die Banken kassieren, der Finanzminister bezahlt und der Steuerzahler haftet.
Auch interessant an dem Video ist ein nachfolgendes, kurzes Interview mit dem damaligen Finanzminister Eichel. Dieser behauptete doch tatsächlich, dass “nichts zurückbezahlt wird”, ein alter Kredit, wird durch einen neuen Kredit “abgelöst”. Wer auch nur im entferntesten Sinne etwas von “Geld” versteht, und die Systeme auf die das Geld fußen, der wird sicherlich einen “bösen Lachanfall bekommen” und “so Etwas” war einmal Finanzminister, pfui - naja zumindest die Banken “hats gefreut”, dass eine “solche Person” das finanzielle Zepter in den Händen hielt, wie auch seine Nachfolger, die zwar “schön Reden können”, aber beim “schön Tun” hakelt es seit Finanzminister-Generationen erheblich.
Um nun an dieser Stelle noch einmal kurz auf die aktuelle Situation zu schwenken, Griechenland, Bankenrettungen und andere Themen dieser Zeit, könnte sich “doch die Frage ergeben”, wenn Deutschland mit einigen hundert Milliarden die Banken gerettet hat, gleichzeitig Deutschland aber eine Schuld bei vielen dieser Banken hat, dass die gegebene Summe von Deutschland um die Banken zu retten, mit den Staatsverschuldungen verrechnet werden, was natürlich nicht der Fall ist, denn das “in die Banken gestopfte Geld” kommt als neue Schulden Oben drauf - wer an dieser Stelle das Wort illegal, verachtend und andere im Kopf haben sollte, liegt wohl nach der eigenen Einschätzung vollkommen richtig!
Anbei noch die Liste der größten Gläubiger Deutschlands:
Deutsche Bank
Stanley Morgan Bank
UBS Warburg AG
Dresdner Bank
Bayrische Hypothekenbank
Merrill Lynch Capitalges.
Salomon Brothers
Deutsche Genossenschaftsbank
Landesbank Baden Württemberg
Bayrische Landesbank
Länderbank Hessen
ABM AMRO Bank
BNP Paribas Niederlande
BHF-Bank
Société Générale
Bankgesellschaft Berlin
Credit Suisse
Einige der hier deutschen Banken die genannt werden, sind zudem Kreditnehmer von privaten Banken, wie man ebenfalls durch die zurückliegenden Bankenrettungen in Deutschland sehen konnte!
Das Video dazu (vom 18. April 2002)
Interessante Links zum Thema:
- HRE Rettung - die Gläubiger
- Die Schulden des Staates
- Die schuldenfrei Lüge
- Die deutschen Schulden
- Deutschland in der Schuldenfalle
- Wem die USA Geld schuldet!
- Griechenland - Deutschland zahlt!
- Schuldenuhr tickt schneller
Trickfilm: Das Geldsystem der 10. Punkte-Plan
Wer sich ein wenig näher mit dem “Geldsystem” auseinandersetzen möchte, der kann in unserem Blog sicherlich schon einigen Inhalte dazu finden, die dazu beitragen, das auf Zinsen gestützte System zu verstehen. Doch wer einmal auf ganz “neue Art und Weise”, mit ein wenig Belustigung inne, das Geldsystem in einem Trickfilm ansehen will, für diejenigen haben wir an dieser Stelle auch etwas “sehr interessantes” gefunden.
Ein deutschsprachiger Trickfilm, spielend auf der Erde, produziert by Max von Bock 2005 im Rahmen seiner Diplomarbeit, mit dem Titel 10 Punkte Plan/Wie funktioniert Geld?. An dieser Stelle natürlich ein großes Lob an ihn, für diese wirklich wunderbare Arbeit, mit der wohl anhand der Darstellungen sicherlich jeder verstehen wird, wie Geld funktioniert und was der generelle Hintergrund des Geldsystems ist.
Interessante Links zum Thema:
- Geld aus dem Nichts
- Geldsystem einfach erklärt
- Das Geld und Banken-System
- Wieso das System nicht funktioniert
- Probleme des Geldsystems (Bernd Senf)
- Zinssystem am Ende
- Die Geldschöpfung von Banken
Wem gehört der deutsche Staat?
Um an dieser Stelle noch einmal kurz auf das angesprochene Thema, der Gläubiger des deutschen Staates zurückzukommen, soll an dieser Stelle auch ein Artikel aus dem Onlinebereich von “Die Zeit” in Betracht gezogen werden, aus dem Jahre 2004. In dem Artikel geht es, wie auch schon die Hauptpunkte im oberen Abschnitt dieser Seite aufzeigen, um die schier endlos wirkenden Debatten, wie man die Staatsverschuldung bremsen könnte. Auch in dem Artikel von Zeit beschäftigt man sich mit der Frage, wer eigentlich die Gläubiger des Staates sind und warum dieser Bezug in den Debatten meistens fehlt.
Um an dieser Stelle noch einmal “ein wenig alte Luft” zu schnuppern. In den Zeiten (13. Mai 2005) wurde in dem Artikel die Berechnung gezeigt, dass die Bundesregierung, anhand der vorhandenen Steuereinnahmen, über 16 Prozent alleine für die Tilgung der Zinsen einsetzen musste. Ebenfalls interessant ist hierbei der Satz, und dass sogar von einem Blatt, welches den sogenannten Mainstream-Medien zuzuordnen ist, wo auf die Verteilungswirkungen eingegangen wird.
Denn schon zu der damaligen Zeit scheint es keine gesicherten Erkenntnisse gegeben zu haben, in wie fern sich die Verteilungswirkungen auf spezielle “Gruppen” positiv auswirkt, diese davon also überproportional profitieren - umso immer mehr Reichtum anzuhäufen. Gerade im Bezug auf die aktuellen Vorkommnisse, nein, nicht jene “als wohl eher stabil” zu bezeichnende aus dem Jahre 2004 sind gemeint, Griechenland, Bankenrettungen und Co., sehen wir, dass hier etwas gewaltig schief zu laufen scheint.
Wenn auf der einen Seite die Banken vom Staat “aus der Scheiße” geholt werden, mit Steuergeldern versteht sich, auf der anderen Seite aber die Banken “Großgläubiger sind” (siehe Liste der größten Gläubiger von Deutschland - oben im Beitrag Jump: #hier klicken#), sollte man “als normal denkender Mensch” doch davon ausgehen, dass das Geld mit dem der Staat die Banken gerettet hat, der Summe angezogen wird, mit der die Banken als Gläubiger gegenüber Deutschland auftreten, was jedoch nicht der Fall ist! Der Artikel von Zeit ist auf der folgenden Seite zu finden: http://www.zeit.de/2004/21/Verteil__Effekte
Interessante Links zum Thema:
- Die Schulden des Staates
- Deutschland - deine Schulden!
- Die miesen Kriegsschulden
- Staatsschulden Rekorde in DE
- Die Profiteure der Schulden
- Demokratie und Föderalismus
Was bringt eine neue “Bankensteuer”?
Wollen wir an dieser Stelle kurz einmal den Kreislauf betrachten, wie die Banken immer mehr Geld benötigen, vom Staat. Auch durch “eventuell” neue Maßnahmen wie die Einführung einer Steuer, stellt z.B. Deutschland nur sicher, dass auch die Zinsen, für die Banken, in der Zukunft weiterhin gezahlt werden können.
Wie die oben bildliche Veranschaulichung zeigen sollte, bringt eine solche Steuer erst einmal “nichts”. Da im Fall von Deutschland an den nationalen Grenzen “eine neu beschlossene Steuer” erst einmal wirkt, aber natürlich nicht in der Art, wie “der Kleine” (z.B. Bankkunden in Deutschland) sich das eventuell wünschen würde. Sollten die kreditgebenden Banken hierbei sogar im Ausland sein, was viele sind, ist diese neue, auf “nationale Ebene” eingeführte Steuer ebenfalls nicht wirksam.
Zum anderen sollten man sich hierbei klar sein, dass die Banken, durch z.B. eine neu eingeführte Steuer, diese “Mehrkosten” direkt an den Kunden abwälzen wird, für die Bank also ein Plus-Minus-Null entsteht. Durch die neu zugeführte Steuer in den “bewegenden Geldkreislauf” ist natürlich dem Staat, wenn auch wieder durch die Hintertür beim “kleinen Mann”, eine neue Einnahmequelle entstanden. Diese wird in der Regel dazu genutzt, dass die aktuell anstehenden Forderungen, von Krediten etc. inklusive der Zinsen an die jeweiligen Gläubiger zurückgezahlt werden, in den meisten Fällen also an die Banken.
Implizite und explizite Schulden
In diesem kurzen Abschnitt wollen wir Ihnen noch einmal näher zeigen, was es eigentlich mit den Staatsschulden von Deutschland auf sich hat, wieso diese so hoch sind und was sich aus diesen Umständen für die Zukunft ableiten lässt. Auch wenn dies nicht, das Ableiten für die Zukunft, nicht unbedingt als positiv bezeichnet werden kann.
Bereits am 05.05.2006 wurde die Marke von über 1,5 Billionen Euro Staatsschulden geknackt, wenn man dies so dezent ausdrücken sollte. Damals lastete auf jedem Bundesbürger also bereits eine Schuldenlast von über 18.200 Euro. In den heutigen Tagen sind wird bereits weit, weit über 20.000 Euro je Bundesbürger der Bundesrepublik Deutschland angekommen (öffentliche Schulden).
Schon zu den damaligen Tagen hat der Bund der Steuerzahler gefordert, dass es per Grundgesetz verboten gehöre, dass Deutschland immer weiter, immer neue Kredite aufnimmt. Ebenfalls fand der damalige Präsident des deutschen Bundesrechnungshofes kritische Worte: “Es ist nicht fünf vor Zwölf, sondern es ist fünf nach Zwölf.” Doch seit diesen Tagen hat sich, auch durch das existierende Geldsystem begründet, nicht viel getan, außer dass die Schulden des Landes natürlich weiter und immer schneller ansteigen. Dies lässt sich auch im zeitlichen Schnitt gut erkennen, denn nehmen wir an dieser Stelle die Jahre von 1980 bis 2004, erkennt man, dass sich in dieser Zeit die Staatsverschuldung von Deutschland nahezu versechsfacht hatte.
Doch was hat es eigentlich mit “dieser Steueruhr” auf sich, die in Berlin aufgestellt wurde? In den Medien wird meistens, wenn das Thema der Staatsverschuldung auf dem Programmzettel steht, von der Summe 1,8 Billionen Euro berichtet, zur aktuellen Zeit. Was an dieser Stelle viele Personen nicht wissen, ja ahnen können ist, dass es sich bei dieser Schuldensumme um die expliziten Schulden von Deutschland handelt. Die implizite (u: nicht dargelegte) Schuldensumme ist bei weiter über 7. Billionen Euro anzusetzen.
Durch die Nennung der expliziten Schulden wird daher, mit Unterstützung der Massenmedien ein falscher Eindruck erweckt. Denn wie Sie sehen ist die tatsächliche Schuldensumme von Deutschland weitaus höher als jene Zahl die man auf so mancher Titelseite von bekannten Zeitungen lesen kann, oder gar selbst auf der Schuldenuhr vom Bund der Steuerzahler.
Aus jener Zeit (2006) gibt es auch eine nette Rechnung, die wir Ihnen an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten können. Diese zielte darauf ab, wie lange es wohl dauern würde, wenn nur die expliziten Schulden (also die kleinere Summe - u.a. auf der Schuldenuhr) abgetragen werden müssten. Sprich keine neuen Kredite aufgenommen werden, was natürlich aus der aktuellen Lage nicht machbar ist, und pro Tag 1. Millionen Euro der geforderten Schulden zurückbezahlt werden. Mit dem Stand November 2006, Grundlage dieser kleinen Rechnung, hatte Deutschland als explizite Schulden 1536 Milliarden Euro “im Buche” stehen, was also 1,536 Billionen Euro entspricht.
Hätte Deutschland anhand der zuvor genannten Maßnahmen (keine neuen Kredite, jeden Tag eine Millionen Euro bezahlen) mit der direkten Schuldenabtragung angefangen, hätte es ganze 4208,2 Jahre gedauert bis die damaligen EXPLIZITEN Schulden (die kleinere Summe) getilgt gewesen wären. Aus der heutigen Sicht natürlich noch viel, viel länger! Ein normaler Mensch erkennt anhand dieser zurückliegenden Rechnung bereits, dass die Schulden auf keinen Fall, auch nur mit den „krassesten“ Sparmethoden in irgendeiner Weise zurückbezahlt werden können.
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